2017 05 Andorf 06Die Weistracherinnen liefern beim Auftakt der Freiluftsaison in Andorf schöne Leistungen.

Hier das Andorfer Alphabet:

Angelika Lehner (JR) überrascht mit Andri, der auf seine alten Tage noch ein Passer wird. Dritte im Speedpass (mit 9,40 erstmals unter zehn Sekunden), Vierte in der PP2. Mit Tjaldur wird sie im T2-Finale Dritte.

Barbara Beck (AL), besser gesagt der fünfgängige Vopni hat Pech. Sein Rücken ist verspannt, es bleibt beim therapeutischen Reiten.

Barbara Kirchmayr-Urban (AL) erreicht mit Snaelda (8,34) im Speedpass Platz fünf.

Beate Kaltenecker (AL) tritt mit Moli erstmals im Fünfgang und auf der Passbahn an. Alle Längen gelingen, im F2 schaffen die beiden mit einem eleganten Auftritt Rang drei im B-Finale.

Claudia Dannhauser (AL) und Dalla treten beherzt im V9 und T8 an. Vorstellung gelungen.

Hannah Chmelik (AL) und Olga fegen über die Passbahn. Im Speedpass Dritte (8,30), in der PP1 Sechste.

Johanna Kirchmayr (JR) und Hani schaffen im T1 Platz vier in der Vorentscheidung, müssen aufs Finale  verzichten, weil Johanna unter Terminstress steht. Im V1 werden sie Sechste.

Lilli Zelsacher (JG) und Flugar alias Krüml verblüffen. Mit ihren Siegen im F2, in der PP1 und im Speedpass, vor allem aber mit ihrem Tempo. Krüml ist nach 8,39 Sekunden im Ziel, verbessert seinen Rekord um mehr als eine halbe Sekunde. Zum Vergleich: 2014 gewinnen die beiden die österreichische Kindermeisterschaft im Speedpass binnen 13,50 Sekunden.   

Martina Wintersberger (JR) und Storkur schnuppern auf der Passbahn, sammeln Erfahrung. Und gewinnen den T6, die Konkurrenz mischt sich sicherheitshalber gar nicht erst ein.

Paula Chmelik (JR) und Nattdis siegen im Speedpass und werden in der PP1 Zweite.

Verena Kirchmayr (AL) stellt ihren jungen Laki erstmals auswärts vor. Im T3 töltet Laki im B-Finale auf Platz drei. Im V2 werden sie Neunte, aufs B-Finale müssen sie verzichten. Verena ist wie Schwägerin Johanna Teil einer Hochzeitsgesellschaft.

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